Aktuelle Regeln zu Veranstaltungen

Grundsätzlich kann jeder, unabhängig davon, ob er getestet, geimpft oder genesen ist, unseren Gottesdienst besuchen. Wir erwarten jedoch von unseren Besuchern, dass sie verantwortungsvoll handeln und in christlicher Nächstenliebe niemanden gefährden. Dabei gelten unten aufgeführte Maßnahmen. Änderungen sind rot markiert.

  • Dabei ist beim Betreten des Gemeindehauses und während des gesamten Gottesdienstes eine FFP2-Maske zu tragen. Kinder ab sechs Jahren müssen einen Mund-Nasen-Schutz tragen, ab 14 eine FFP2-Maske.
  • Zudem gibt es nun eine Abstandsregel von 2 Metern für Personen, die nicht aus einem Haushalt kommen. Damit reduziert sich die maximale Besucherzahl auf 25-30 Personen (je nach dem).
  • Für alle Mitarbeiter gilt die 2,5G-Regel (ein Schnelltest reicht also nicht aus). Dies schließt auch, Techniker, Kinderdienstmitarbeiter etc. ein. Für Musiker gilt grundsätzlich die 2G-Regel.
  • Die Musikteams sind auf vier Personen beschränkt. Während des Musizierens darf die FFP2-Maske abgenommen werden. Die Gemeinde darf „reduziert“ mitsingen. (Ratsam wäre es gar nicht mitzusingen.)
  • Nach dem Gottesdienst ist der Saal und der Vorraum zügig zu verlassen. Wir verstehen den gerade in dieser Zeit erhöhten Gesprächsbedarf und bitten, solche Gespräche nach draußen zu verlagern. Wir hoffen auch, nach dem Lockdown wieder mehr Begegnungsmöglichkeiten schaffen zu können.
  • Für alle weiteren Veranstaltungen gilt aufgrund des Lockdowns eine 2G Regel. Der Nachweis ist am Eingang zu kontrollieren.

Uns ist bewusst, dass dies große Einschnitte sind, und uns tun sie vor allem deshalb weh, weil wir uns sehr gefreut haben, dass die Gottesdienste in der letzten Zeit wieder besser besucht waren. Uns ist auch bewusst, dass viele von uns zur Zeit verunsichert sind, wie wir die Krise geistlich zu deuten haben. In staatliche Entscheidungen wollen wir uns weder einmischen noch sie bewerten. Grundsätzlich gilt, dass wir uns der Obrigkeit unterordnen sollen (Römer 13,1). Luther schreibt dazu: „Lieber Herr (Fürst), ich bin euch schuldig zu gehorchen mit Leib und Gut; gebietet mir nach dem Maß eurer Gewalt auf Erden, so will ich folgen. Heißt ihr mich aber glauben und Bücher von mir zu tun, so will ich nicht gehorchen.“. Wir dürfen darauf vertrauen, dass Gott die Regierenden einmal gerecht richten wird, daher brauchen  wir uns nicht darum zu bemühen. Auch wenn nicht allen von uns jede staatliche Maßnahme sinnvoll erscheint, ist es nicht unsere Aufgabe als Christen, diesen Regeln eigenmächtig zu wieder zu handeln. Diese Krise ist bei weitem nicht die schlimmste, die die Menschheit erlebt hat, für viele aber die erste richtige Krise. Das einzige, was uns in dieser Situation hilft, ist es, dass wir uns an Jesus Christus halten ihn in allem um Rat und Hilfe bitten.

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